Lehrstuhl für Empirische Sozialforschung und Demographie

Forschungsschwerpunkte:

Unser Lehrstuhl beschäftigt sich mit den Ursachen und Konsequenzen des Demografischen Wandels im Bereich Gesundheit und Langlebigkeit.

Spezielle Schwerpunkte liegen auf:

Die Forschung findet in enger Kooperation mit:

statt.

 

Studienschwerpunkte:

Der Lehrstuhl verantwortet die Ausbildung von Bachelor- und Master-Studierenden in den Methoden der empirischen Sozialforschung und bietet Veranstaltungen zum Schwerpunkt Demografischer Wandel an.

Nachrichten

2018-02-08 - Raumaufteilung für die Klausur: "Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung"

2018-02-08 - Raumaufteilung für die Klausur: "Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung"

Die Aufteilung für die Klausur

"Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung"  am Donnerstag, 15.02.2018, 13:00 - 15:00 Uhr erfolgt folgendermaßen:

  • Nachname A – I: Arno-Esch-Hörsaal I, Ulmenstraße 69
  • Nachname J – Z: Audimax, Ulmenstraße 69

Es werden Platznummern zugewiesen. Hilfsmittel sind nicht zugelassen. Bitte Studienausweis und Personalausweis mitbringen.

2018-01-08 - Gesucht: Tutorinnenen/Tutoren "Einführung Arbeiten mit SPSS"

Unser Lehrstuhl sucht für das kommende Semester Tutorinnen/ Tutoren zur Unterstützung der Lehre für oben genanntes Seminar.

Weitere Informationen hier.

Bewerbungsfrist ist der 20.02.2018.

2017-09-10 - Benjamin Aretz erhält den Best Poster Award der Deutschen Gesellschaft für Demographie

Benjamin Aretz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Empirische Sozialforschung und Demographie, hat auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) den Best Poster Award erhalten. In seiner Masterarbeit untersuchte er in einer Längsschnittstudie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (1999-2014) die Effekte von Veränderungen des Lebensumfeldes auf die mentale und physische Gesundheit von Personen im Alter 50+. Als Faktoren des Lebensumfeldes wurden unter anderem die infrastrukturelle Anbindung, die Umweltbelastung durch Luftverschmutzung, Lärm und fehlende Grünflächen sowie der soziale Kontakt zu Nachbarn einbezogen.

2017-04-10 - Prof. Doblhammer Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Frau Prof. Dr. Gabriele Doblhammer wurde am 7. April 2017 zum korrespondierenden Mitglied im Ausland der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

2016-03-15 - Prof. Doblhammer neue DGD-Präsidentin.

Im Zuge der diesjährigen Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) in Leipzig wurde Frau Prof. Dr. Gabriele Doblhammer, Inhaberin des Lehrstuhls für empirische Sozialforschung und Demographie, zur neuen DGD-Präsidentin gewählt. Neue Geschäftsführerin ist Dr. Christina Westphal vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels.

2015-03-28 - Neues vom Altern. Wie verändert die Alternsforschung unseren Blick auf das Älterwerden?

Interview mit Prof. Dr. Gabriele Doblhammer-Reiter.

Altern, darüber sind sich die Wissenschaftler mittlerweile einig, ist kein primär negativer Prozess von Verlust und Abbau geistiger und körperlicher Fähigkeiten. Altern ist auch ein Entwicklungs-Prozess mit vielen positiven Seiten. Alternsforscher sagen sogar, Entwicklung ist bis zuletzt möglich, also bis zum Tod. Aber hat sich diese Sichtweise aufs Älterwerden, die Probleme nicht leugnet, aber das Älterwerden nicht auf negative Aspekte reduziert, in der Gesellschaft schon wirklich durchgesetzt? Haben negative Alters-Stereotype komplett ausgedient, oder sind sie immer noch leicht abrufbar? Ist Altersdiskriminierung ein Problem von vorgestern? hr-info Wissenswert spricht mit Alternsforschern über ihre Erkenntnisse zum Alternsprozess und zum Bild in Deutschland vom Älterwerden.

Zu den Beiträgen geht es hier:

Autor: Viola Seiffe
Datum: 28.03.2015

2014-01-08 - Interview mit Prof. Doblhammer auf NDR Info über die alternde Gesellschaft.

NDR Info hat im Rahmen des Wissenschaftsmagazins LOGO über die alternde Gesellschaft und die Folgen berichtet. Dabei wurden Statements aus dem Interview mit Prof. Dr. Gabriele Doblhammer gesendet.